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Römische Münzen/ Skarb

Historia

Münzenfund in Ochotz


O tym wydarzeniu pisa³o sie wtedy du¿o, nawet "Oppelner Heimatkalender" opisywo³ te ciekawe odkrycie. Bo³a to tako³ ma³ou synsacja. Z wykopanego skarbu srebrnych monet rzymskich uda³o sie 40 uratowaæ choæ napewno bo³a ich ro³s tela. Ciekawe dzie te srebrne rzymskie monety tera sum ?
W Archiwum Sl
¹ska Opolskiego zachowa³y sie dokumêty przedstawiaj¹ce to wydarzenie z punktu widzenia policji i wówczas sprawowanej w³adzy.
Oto orginalny tekst dokum
êtow i moje przet³umaczenia:

13.01.1931- Der Landrat Graf Matuschka des Kreises Oppeln hat ein Telegramm nach Ratibor zum Oberschlesischen Provinzialdenkmalspflege für kulturgeschichtliche Bodenaltentümer geschickt, Text-Münzenfunde aus römischer Zeit angeblich bei Rodungen in Ochotzer Wald. Vermutlich schon vor einer Woche bei m Arbeiten in ochotzer Wald von Arbeitern beim Roden eines Baumes eine große Anzahl römische Münzen vorgefunden worden sind. Die Münzen sind zum großen Teil in den Händen der Arbeiter verteilt worden. Die Angelegenheit wurde dadurch bekannt, dass einer der Leute mit über 30 Münzen auf der Polizei in Oppeln erschienen und sie dort zum Kauf für das Museum anbot. Sofort haben die Behörden dem zugestimmt und angefangen alle Arbeiter die an dem Fund Anwesen waren polizeilich zu ermitteln. Das Gelände des Fundortes gehört dem Grafen Praschma der Herrschaft Falkenberg. Sehr interessiert an dem Fell sind auch der Hauptlehrer Teich und Lehrer Wenzel aus Ochotz. Der Herr Raschke von Landesamt Ratibor fährt nach Ochotz noch diese Woche um zu ermitteln.

W dniu 13 stycznia 1931 roku, Starosta opolski Graf Matuschka wys³a³ telegram do Gornoslunskiego Centralnego Biora Ochrony Zabytkow w Raciborzu. Temat pisma to znalezisko monet rzymskich prawdopodobnie przy karczowaniu drzew w ochodzkim lesie
Prawdopodobnie przed tygodniem przy wyrywaniu korzeni jednego z drzew znaleziono wiynkszom ilosc monet rzymskich, ktorymi robotnicy sie podzielili. Wszystko wysz
³o na jaw kiedy jeden z robotników leœnych poszed³ na policje celem sprzedania 30 monet dla muzeum. Policja zgodzila sie z tym odrazu i te¿ odrazu zaczê³a szukac pozosta³ych pracownikow ktorzy byli obecni przy tym znalezisku. Teren znaleziska nale¿y do Grafa Praschma, zarz¹dcy na Niemodlinie. Bardzo zainteresowani ca³om sprawom jest nauczyciel Wenzel i kierownik Teich z ochodzkiej szko³y

Polizeilich protokolierter Besuch eines Finders das die Sache mit dem Fund öffentlich gemacht und ins Rollen gebracht hat:
13.01.1931- Bei der Städtischen Polizeiverwaltung in Oppeln erscheint heute der Häusler (Landwirt) Josef Brylla aus Chrzumczütz und zeig folgendes an:
Vorige Woche, Montag oder Dienstag hat mein Sohn Wilhelm bei Roden von Stöcken im Walde bei Ochotz unter einem alten Stock, ungefähr ein Spatenstich tief, eine größere Menge alte Silbermünzen gefunden. Alle im Walde beschäftigten Arbeiter nahmen sich einen kleinen Teil mit. Mein Sohn behielt sich gleichfalls 25 Stück dieser Münzen. Ich übergebe diese Münzen der städtischen Polizeiverwaltung Oppeln, um sie dem städtischen Museum einzuverleiben. Ich bitte für diese Münzen um eine entsprechende Belohnung oder Entschädigung. Die Münzen waren alle ganz schwarz und wir haben sie erst alle putzen müssen.
In einem Schreiben an den Landrat zu Oppeln am selben Tag schreib der Oberlandjäger von Proskau Englisch, dass 25 Münzen von Wilhelm Brylla schon abgegeben worden sind, noch etwa 20 Münzen soll der neue Förster in Ochotz an sich genommen haben, gegen 30 Münzen soll Franz Woitzig aus Comprachtschütz an sich genommen haben und auch der 18 jährige Janikulla aus Judenberg etwa 30 Stück genommen haben.

Odwiedziny na policji cha³upnika-rolnika Jozef Brylla z Chrz¹szczyc nag³osni³y sprawe znaleziska monet i oficjalnie obudzi³o to policje i w³adze ktore muszom sie tym zajmowac. Oto tresc protoko³u:
W tamtym tygodniu poniedzia
³ek albo wtorek mój syn Wilhelm przy wykopywaniu korzeni w lesie kole Ochodz znalaz³ wiynkrzom ilosc starych srebrnych monet. Wszyscy pracujoncy wtedy w lejsie wziuni sobie po pare sztuk. Moj syn zatrzym sobie 25 sztuk ktore oddaje do dyspozycji muzeum i prosze za to o odpowiednie wynagrodzenie lub odszkodowanie bo monety by³y ca³e czarne i musieliœmy je oczyœciæ.
Jeszcze prawdopodobnie w posiadaniu oko
³o 20 sztuk jest nowy leœniczy z Ochodz i okolo 30 sztuk jest w posiadaniu Franza Woitzig z Komprachcic. Tak¿e 18 letni Janikulla z Pucnika zabra³ oko³o 30 sztuk.

20.01.1931- Fundbericht von dem Dr. Georg Raschke von dem Museum Ratibor.

Am 15.01.1931 habe ich nach durchlesung der Akten den Häusler Brylla in Chrzumczütz besucht und traf auch seinen Sohn.

Fundbericht: Die beiden Söhne, Arbeiter Wilhelm Brylla und Gerhard Brylla rodeten in den vergangenen Wochen auch an 3 Januar 1931 (an einem Sonnabend) Baumstöcke in dem Walde westlich des Forsthauses "Frühauf", des Dorfes Ochotz. An diesem Gelände ist der Hochwald abgeschlagen worden und die Stücke haben die Dorfbewohner und die der Umgegend selbst ausgegraben. Beim Roden eines dieser Kiefernstöckes wurde die Münze gefunden. Diese Stelle liegt 48 Schritt nordöstlich der Schneißengrenze 512 entfernt( in der Nähe des Grenzweges zwischen den Kreisen Oppeln und Neustadt), dort wo ein kleiner Waldweg in Richtung nach Nord/Osten zu gewunden verläuft. Die Bäume werden in der Weise gerodet, dass mit dem Spaten rings rum der Baum ausgegraben wird. Bei dem ersten Spatenstich traf Wilhelm Brylla bereits eine Münze. Sie lagen dicht zusammen. Ein Gefäß aus Ton oder Metall hat er nicht bemerkt, doch behauptet der alte Arbeiter Aniola aus Ochotz mit dem ich nachträglich sprach, dass sich etwas wie ein rostiges Blech dabei gefunden habe und ihm aufgefallen sei. Beide Aussagen widersprechen sich also hierin. Bei einer Gegenüberstellung der beiden glaubt Herr Aniola recht behalten zu dürfen und meint dass Herr Brylla in der Freude über den Fund das rostige Metall gar nicht bemerkt habe. Auch wurde an der Stelle der Boden ja sofort umgedreht und dadurch sei das Blech auch verschüttet worden. Diese Stelle um die Münzen soll dunkel gefärbt gewesen sein wie mir Herr Brylla versichert, obwohl sonst im Allgemeinen der Sandboden in dem ganzen Waldbezirk gelb gefärbt ist. Auch noch einen zweiten Spaten tiefer fand sich immer noch der schwarze Boden. Dann erst kam gelber Sand in größerer Tiefe zum Vorschein.
Der freudige Aufruf des Wilhelm Brylla:"Jetzt gibt es Löhnung! " rief die zahlreich beim Roden an anderen Stellen beschäftigten Dorfbewohner herbei und jedem derselben übergab Herr Brylla einen Teil der Münzen. Er selbst behielt sich 25 Stück, die er auch noch nach Hause brachte und die dann später von seinem Vater der Polizeiverwaltung in Oppeln übergeben worden sind. In der Zeit von 3 Januar 1931 (ältere Angaben sind unrichtig) bis zum 13 Januar 1931 wurde der Fund amtlich nicht bekannt, die vielen Dorfbewohner, die die Münzen erhalten hatten, gaben nun einen Teil der Stücke, soweit sie sich nicht dafür interessierten, weiter, andere gaben sie den Kindern zum Spielen. Die Stücke gingen aber mehr oder minder verloren. Es bedurfte langwieriger Nachforschung von mir, um wenigstens einen Teil herauszubekommen. Herr Oberlandjäger Karzmarzek machte sich um die Erwerbung dieser Funde ganz besonders verdient. Er will auch noch weitere, im Privatbesitz vorhandene Münzen feststellen(es gelang noch weitere 15 Stück zu retten. Der Fund enthält jetzt 40 Münzen, etwa die Hälfte dürfte verloren gegangen sein.). Die Fundstelle wurde durch einen tief eingeschlagenen Pflock markiert. Der Förster Gabriel, Ochotz, wohnt unweit davon und versprach ein wachsames Auge zu haben, damit niemand an dieser Stelle bis zu Beginn einer amtlichen Untersuchung die Stelle stört. Eine fotografische Aufnahme wurde gemacht. Bei der Besichtigung ergab sich sonst nichts Auffälliges an dieser Stelle. Das Gelände ist eben. Nur Südwestlich davon, etwa 20m. entfernt, erhebt sich ein unscheinbarer Hügel. Eine Untersuchung ist für die nächsten Monate geplant. Es folgt ein besonderer Bericht über die Erwerbung der Funde aus dem verschiedenen Privatbesitz. Eigentümer ist der Graf Leopold Praschma, Tillowitz, Schloss. Der Forstrevier Ochotz untersteht der Verwaltung der Waldherrschaft Tillowitz in Theresienhütte, Post Tillowitz, Direktor Hensch. Die Münzen sind sämtlich in der Zeit von 69-197 nach Chr. Geprägt worden.

Dnia 20 stycznia 1931 pan doktor Georg Raschke z Muzeum w Raciborzu napiso³ oficjalne sprawozdanie ze znaleziska. Oto treœæ:
Obydwa synowie od domownika Brylla, Wilhelm i Gerhard wykopywali w minionym tygodniu, jak tez 3 stycznia w sobote,
korzenie w lesie na zachod od leœniczowki "Frühauf" przy wsi Ochodze. Na tym terenie odbo³a sie œcinka wysokiego lasu a korzenie mogli sobie okoliczni mieszkañcy sami wykopaæ. Przy jednym korzeniu sosny zosta³a znaleziona moneta. Miejsce to le¿y.... (jak opisano). Przy odkopywanie korzeni ju¿ przi pierwszym uderzeniu szpadlem (rylem) trafi³ Wilhelm Brylla na monete. Le¿a³y ciasno obok siebie. Pojemnika z gliny albo metalu nie zauwarzono. Chociarz robotnik Aniola z Ochodz opowiedzia³ ¿e bo³o tam coœ zardzewia³ego blaszanego. Ziemia w tym miejscu ba ciemno zafarbowana, powiedzia³ Brylla chociarz w ca³ej okolicy piasek jest zó³ty.
Nagle Wilhelm Bryla z radosciom zawo
³a³: "wyp³ata" i przywo³a³ wszystkich mieszkanców wsi którzy byli w okolicy przy wykopywaniu korzeni, a bo³o ich nawet du¿o, do siebie. Ka¿dymu do³ czêœæ monet. Sam zostawi³ dla siebie 25 sztuk ktore zabra³ do siebie do domu do Chrz¹szczyc....Ludzie albo podarowali monety dalej albo dali dzieciom do zabawy , pare poprostu zagubiono. Musia³em ¿mudnie prowadziæ reszersze ¿eby pare sztuk uratowaæ. Du¿om zas³uge w tym ma tak¿e Oberlandjäger Karzmarzek, uda³o sie jeszcze 15 monet uratowaæ, tak ¿e teraz jest ich 40. Miejsce znaleziska zosta³o zaznaczone przez wbicie g³emboko du¿ego drewnianego ko³a. Leœniczy Gabriel z Ochodz mieszka niedaleko i przy¿ek³ mieæ na to miejsce czuwaj¹ce oko ¿eby nikt a¿ do zakonczenia postêpowania nie przeszkadza³ w tym miejscu. Zdjêcia zosta³y zrobione a poza tym nie ma tam nic podpadaj¹cego.....Monety s¹ wszystkie bite w 69-197 roku po Chrystusie.

17.06.1931 besuchte der Landwirt Brylla aus Chrzumczütz, Vater des Entdeckers des römischen Münzfundes, das er auch selbst s.Zt. auf der Polizei in Oppeln abgegeben hatte.
Vor einer Woche meldete der zuständige Oberlandjägermeister Katzmarzek das man die Akten schließen kann, nur ein Landwirt hat noch eine Münze die er noch wohl erwerben wird, und eine Münze hat noch der Inspektor des Gutes Dometzko der sich vorläufig noch sehr hartnäckig zeigte und nicht verkaufen will.
Unter diesen Umständen ist Herrn Brilla, als Belohnung von 25 RM ausgezahlt worden, und er erklärte sich einverstanden, dass durch diese Begleichung der Fund Eigentum der Provinzialdenkmalpflege geworden ist.

W dniu 17.06.1931 odwiedzio³ rolnik Brylla, ojciec odkrywcy rzymskich monet.
-Przed tygodniem zameldowo
³ Oberlandjägermeister Katzmarek ¿e Akta w tej sprawie mo¿na zamkn¹æ bo tylko jeden rolnik jeszcze jest w posiadaniu jednej monety która tez zostanie odkupiona, jedn¹ monete te¿ mo³ Inspektor maj¹tku w Domecku i nie chce jej za rzadn¹ cene sprzedaæ.-
Dlatego bior
¹c pod uwage t¹ sytuacje zosta³o wyp³acone panu Brylla jako nagrode 25 Reichs Mark i od tego momêtu Odkrycie jest w³asnoœci¹ Konserwatora zabytków.

23.11.1935- Inspektor Humboldt aus Dometzko, übergab Herrn Niedworok aus Oppeln eine römische Silbermünze, welsche eine Waldarbeiterin in Februar 1935 gefunden hatte.- stark abgegriffener römischer Silberdenar: Vorderseite- frauenkopf nach rechts blickend, Umschrift- Faustina Augusta, Rückseite- stehende Frauengestalt, Umschrift- August...., dem Landesamt für Vorgeschichte eingeliefert von Lehrer Strecke, Borrek.

W tym dniu inspektor Humbold z Domecka wrynczou panu Niedworok z Opola jednum rzymskom moneta ktorum znalaz³a w lutym 1935 jedna pracownica leœna. Moneta bo³a bardzo zurzyta pomimo tego odczytano na niej ten napis ().

30.11.1936- Herr Niedworok übergab Heute dem Landesamt Ratibor die Römische Münze, die er nach vieler Mühe von Herrn Kunisch am 20.11.1936 erworben hatte. Diese Münze hatte dem Herrn Raschke von dem Landesamt Ratibor seinerzeit bei der Ausgrabung am Oppelner Piastenschloss der Herr Kunisch als von Chrzumczütz stammend angegeben, bereits damals konnte er keine nähere Angaben über die Fundstände machen. Nach dem Aussehen des Stücks hat man den Verdacht gehabt das auch dieses Stück aus dem Ochotzer Fund stammen könnte, was sich später bestätigt hatte dadurch dass Herr Niedworok Ermittlungen um den angeblichen münzen Fund aus Chrzumczütz anstellte und dabei am 24.11.1936 von Herrn Kunisch erfuhr, dass er die Münze von einem Elsässer geschenkt erhalten habe und diese aus Frankreich stamme. Der Herr Niedworok hat aber sich weiter um die Münze bemüht wohl wissend dass sie aus Ochotz stammt. Später haben die Angehörigen des Kunisch die Münze ins Museum gebracht, mit dem Bemerkt dass auch diese Münze aus dem Ochotzer Fund stamme. Diese münze war etwas abgegriffen, sonst aber sehr gut erhalten, hat folgende Aufschrift- IMP.TRAJANO.AUG.GER.DAC.PMTRP , Rückseite - COS.V....PAX.

Odnalaz³a sie jeszcze jedna moneta ktora bo³a w posiadaniu pana Kunisch. Pan ten coœ tam probowa³ kombinowaæ i k³amaæ ale od razu bo³o wiadomo ¿e moneta pochodzi z ochodzkiego lasu.

Zrod³o: Archiwum Sl¹ska Opolskiego w Opolu, Oppelner Heimatkalender 1933.
Zdj
êcia monet : z internetu, ale starannie wyszukane zdjêcia wed³ug sporz¹dzonego i istniej¹cego opisu tych monet, te same by³y znalezione w Ochodzach. Opracowa³, przet³umaczy³ i spisa³ w 2011, Willibald Lellek

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